Der japanische
Künstler arbeitet ausschließlich mit Salz. Der Tod seiner Schwester 1994 durch
einem Gehirntumor ließ Motoi nicht mehr los. Er wollte verstehen und erstellte
aus Salz das Labyrinth ihres Gehirns. Ein Versuch die jeweiligen Hirnstränge
zweidimensional darzulegen.
Für ein Kunstwerk benötigt Yamamoto Motoi mehrere 100 Arbeitsstunden. Seine Werke nehmen nicht selten eine Fläche von ca. 200 bis 500 Quadratmetern ein. Nach einer Ausstellung, während der Finessage, wird all das Salz mit den Gästen in Behälter gekehrt und zurück ins Meer geschüttet.
Für ein Kunstwerk benötigt Yamamoto Motoi mehrere 100 Arbeitsstunden. Seine Werke nehmen nicht selten eine Fläche von ca. 200 bis 500 Quadratmetern ein. Nach einer Ausstellung, während der Finessage, wird all das Salz mit den Gästen in Behälter gekehrt und zurück ins Meer geschüttet.

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