,ewig besitzen wir nur das Verlorene' Henrik Ibsen






31 März 2019

Yamamoto Motoi (1961)




Der japanische Künstler arbeitet ausschließlich mit Salz. Der Tod seiner Schwester 1994 durch einem Gehirntumor ließ Motoi nicht mehr los. Er wollte verstehen und erstellte aus Salz das Labyrinth ihres Gehirns. Ein Versuch die jeweiligen Hirnstränge zweidimensional darzulegen.
Für ein Kunstwerk benötigt Yamamoto Motoi mehrere 100 Arbeitsstunden. Seine Werke nehmen nicht selten eine Fläche von ca. 200 bis 500 Quadratmetern ein. Nach einer Ausstellung, während der Finessage, wird all das Salz mit den Gästen in Behälter gekehrt und zurück ins Meer geschüttet.



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