Der deutsche Künstler Michael Sailstorfer
vergrub im Sommer 2014 während der Kunst- Triennale von Folkestone im dortigen
Sand des Strandes (an der südenglischen Kanalküste) 30 Goldbarren a 24- Karat.
Der Gag war, dass Finder ihren Fund behalten konnten. Gleich am 1. Tag fanden
sich so rund 150 Schatzsucher ein. Ob jemals alle Barren gefunden werden, wird
ungewiss bleiben. Gewiss ist, dass Besucher zu der Trienale aufbrachen, die
sonst diesen Weg nicht gefunden hätten und somit auf den Ort einen nicht
unerheblichen Einfluss ausübten. Sie schufen kraterähnliche Landschaften, bevor
die Flut diese jeweils wieder glättete.
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