Spaniens Nummer Eins unter den Gegenwartskünstlern stand bei einem Museumsbesuch unvorbereitet vor einem Bild, das die eigene Signatur und den Vermerk „Selbstportrait" trug. Geschockt und erbost über so viel Frechheit machte sich Barceló auf die Jagd und entdeckte 10 weitere Fälschungen. Im Sommer 2002 verbrannte Miquel Barceló, in Absprache mit den Justiz- Behörden, elf Gemälde, für die die Museen einst über eine Million Euro bezahlt hatten.
31 März 2019
Miquel Barceló (*1957)
Spaniens Nummer Eins unter den Gegenwartskünstlern stand bei einem Museumsbesuch unvorbereitet vor einem Bild, das die eigene Signatur und den Vermerk „Selbstportrait" trug. Geschockt und erbost über so viel Frechheit machte sich Barceló auf die Jagd und entdeckte 10 weitere Fälschungen. Im Sommer 2002 verbrannte Miquel Barceló, in Absprache mit den Justiz- Behörden, elf Gemälde, für die die Museen einst über eine Million Euro bezahlt hatten.
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