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,ewig besitzen wir nur das Verlorene' Henrik Ibsen
Damin Hirst (1965)
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| mit schwarzer Tinte |
In der Serpentine Gallery London goss am 9. Mai 1994 der
35- jährige erfolglose Künstler Mark Bridges aus Oxford schwarze Tinte in einen
Tank, in welchen ein flauschiges weißes Schaf in Formaldehyd schwebte. Das Werk des Kult- Bildhauers Damien Hirst, mit dem Titel „weg von der Herde“, war
ruiniert. Bridges benannte das Werk in „schwarzes Schaf“ um. Er sagte, sobald er
das Schaf sah, war er inspiriert und entschlossen, den Tag zu nutzen. „Ich war in
der Stimmung es sofort zu tun ", erklärte er. Er hatte gehofft, dass Hirst
seine Intervention akzeptieren würde, weil sie ja beide Künstler seienn. Bridger
bestritt, dass seine Tat von Eifersucht auf den Erfolg von Hirst fußte.
Vielmehr wurde er von der Sterblichkeit der Schafe inspiriert. „Es geht um Leben
und Tod. Wir, die Künstler, gehen immer von diesem Thema aus." Nach zwei Stunden
sprach der Richter, Jeremy Connor, Mark
Bridger der Sachbeschädigung für schuldig.
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